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Inmobil

Immobil erforen

niemals geboren
dazu auserkoren
allein zu sein

niemand kann mich hören
niemand wird es stören
zu stein erstarrt
in ketten verwahrt
bin ich
oder doch nicht?
ich weiss es nicht
alles zerbricht
vieles verspricht
die gerüche die ich rieche
doch dann ist da nur tiefe
tiefer fall
ohne knall

 

Warum

Warum sind die lieben Menschen so weit weg

warum sind die Menschen die Nah sind so weit weg
warum ist das Fremde so leicht zu erreichen
Und das Vertraute so schwer

Ich wünsche mir ein stück geborgenheit

bin dafür zu geben bereit
doch was bleibt ist die einsamkeit
die Fremde begleietet mich schon so lange Zeit
Immer wenn ich mir etwas bau
löst sich alles in nebel auf
wie kann ich wieder etwas vertraun
nichts ist gleich
alles so bleich
fühl mich so weit weit weg von allem
als wackelt alles und ich werd gleich fallen
Darf ich träumen??

Darf ich träumen von einem neuen Leben?

Darf ich träumen von neuem Glück
Darf ich hoffen auf die offene Tür
zumindest ein Stück
Oder muss ich warten bis die Zeit sich dreht
und mein tiefer Schmerz Vergeht
Der garten zu blühen beginntßß

Darf ich träumen von Liebe

Kann es ssein das es sowas gibt?
Bin ich am falschen Ort
sag ich ein falsches Wort?

Die einsamkeit zerfrisst mich

Die Angst vergisst mich nicht
Lässt mich nicht träumen
Lässt mich aufwachen in Kalten Räumen.

Ich weiss es nicht

Ich will doch nur ein bisschen Glück
 
 
Ankommen

binh so müde

so müde vom fliegen
bin so müde
so miüde vom verbiegen
nirgends ist platz für mich
alles ist so glatt
nichts zum festhalten da
wie ein blatt
alles scheint nah
und doch so fern
fühl mich wie ein frmdling
vom anderen stern
mchte doch nur ankommen
geborgen udn angenommen
in den armen meines krpers
in mir selbst so wie ich bin

doch ich bin nicht ganz

zersplittert verstrezut
verteilt und nicht alleine
in dem gefängnis des ich
da gibts nicht nur meine wünsche
meine sehnsüchte
sondern da is noch das was ei anderen wollen
das was ich geben muss
um zu sein in der welt
egal obs mri gefällt

ich will aber nur zuhause sein

endlich verweilen knnen
nicht immer angst haben
nicht immer wegschwimmen

ist das mir irgendwann vergnnt

oder wird es nie so sein

will nur ankommen

nicht merh schrein.
 

Die Schnitte

Die Schnitte in mich hinein

In meine Seele in mein Gebein
die Schnitte ohne Grund
Messer worte aus bsem Mund
Warum tust du mir weh
warum musstest du gehen
Was hab ich getan
Sag mir doch was war

doch du lässt mich nicht in Ruh

Ich schreihe es dir zu
doch du stichst weiter in mich ein
und lässt mich dann allein
Ohne GTrund ohne sinn

Weiss nicht merh wer ich bin

will raus aus diesem Traum
ich kann es nicht
da fehlt das Licht

will eine Antwort von Dir

doch du kommst nur Hier
um mich zu massakrieren
und ich muss erfrieren
Von der Kälte die bleibt
wenn alles schweigt

 Schmerz

Schmerz zerfrisst mich

Schmerz höhlt mich aus
Er tobt in mir
kommt nicht raus
Wann hört das Auf
solche Angst zu verlieren
zu zerspringen
in zehntausend Scherben
will leben will es schaffen
nicht sterben und verblassen
ohne einen Abdruck hier zu hinterlassen
Doch niemand is da
Egal wie laut ich schrei
ich bin hier stehe da
Doch keiner ist mir Nah
so ein Unendlicher Neble
aus Trauer udn Schmerz
hält mich von den Menschen fern
Und zerfrisst mein Herz

was soll ich tun?

Wann, wann kann ich ruhn
Ich will Leben
ich will sein
doch nicht allein

 

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